Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Medikamente spielen eine wichtige Rolle bei der Therapie von Langzeiterkrankungen. Der Beginn einer neuen Behandlung ist jedoch oft mit Fragen, Zweifeln und Anpassungen verbunden.
myCare Start begleitet Sie in dieser wichtigen Phase. Mit dieser Dienstleistung sorgen Ihr:er Arzt:Ärztin und Ihr:er Apotheker:in dafür, dass Sie Ihre Behandlung sicher und vertrauensvoll beginnen können und über alle notwendigen Informationen verfügen. 
Nachfolgend finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur myCare Start-Dienstleistung und dem dazugehörigen Evaluierungsprojekt. 

Der Beginn einer neuen Behandlung kann eine grosse mentale und emotionale Belastung darstellen. Diese Anfangsphase ist jedoch entscheidend: Sie erfordert das Erlernen neuer Kenntnisse und die Einführung neuer Gewohnheiten, um Ihre Gesundheit zu unterstützen. Es ist auch eine Zeit, in der Tag für Tag viele Fragen aufkommen können. 

myCare Start ist eine Gesundheitsdienstleistung für Menschen, die eine Langzeitbehandlung beginnen. myCare Start besteht aus zwei Beratungsgesprächen, in denen Sie Ihre medikamentöse Behandlung besser verstehen, aktiv lernen, wie Sie diese im Alltag handhaben, und alle Ihre Fragen vertrauensvoll stellen.

 

Nein, myCare Start ersetzt nicht Ihre üblichen Arztbesuche. Ihr Arzt bleibt weiterhin die Person, die Ihre Behandlung verordnet. Die Dienstleistung ergänzt Ihre medizinische Betreuung. 

Während myCare Start arbeiten Ihr Arzt und Ihr Apotheker zusammen, um Ihre Erfahrungen mit der neuen Behandlung zu verbessern und Ihren Bedürfnissen bestmöglich gerecht zu werden. 

Sie können die myCare Start-Dienstleistung in Anspruch nehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen eine neue Langzeitbehandlung für eine der folgenden Krankheiten verschrieben hat:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Hypercholesterinämie (hyperlipidaemia)
  • Diabetes
  • Atemwegserkrankungen (wie Asthma oder COPD)
  • Depressionen

Ihr Apotheker kann auch bemerken, dass Sie ein neues Rezept für eine dieser Erkrankungen erhalten haben, und Ihnen die myCare Start-Dienstleistung anbieten, um Sie zu Beginn Ihrer Behandlung zu unterstützen.

  • Erste Konsultation mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker:

Es findet 7 bis 14 Tage nach Beginn Ihrer neuen Medikamenteneinnahme in der Apotheke oder telefonisch statt und dauert etwa 10 Minuten. Ziel dieser Konsultation ist es, Ihnen zu helfen, Ihre Behandlung besser zu verstehen und alle Fragen oder Bedenken zu klären, die Sie haben. Ihr Apotheker arbeitet mit Ihnen und, falls erforderlich, mit Ihrem Arzt zusammen, um gemeinsam geeignete Lösungen zu finden.

Um sich auf das Gespräch vorzubereiten, können Sie Ihre Fragen gerne im Voraus notieren. Wenn Ihre neue Behandlung ein medizinisches Gerät umfasst und Sie eine Einweisung benötigen, bringen Sie dieses bitte zum Gespräch mit. Der Apotheker wird die Verwendung mit Ihnen durchgehen, damit Sie sich mit dem Gerät wohl und sicher fühlen.

  • Zweites Gespräch mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker:                                                           

Zwei bis vier Wochen nach der ersten Konsultation bietet diese Folgekonsultation die Gelegenheit, Ihre Fortschritte und/oder Bedenken zu besprechen und bei Bedarf die Betreuung anzupassen. Am Ende dieser Konsultation sollten Sie sich besser informiert und zuversichtlicher fühlen, was die Verwaltung Ihrer Behandlung in den kommenden Wochen und Monaten angeht. 

Nach Abschluss der Dienstleistung übermittelt Ihr Apotheker einen kurzen Bericht an Ihren Arzt, um eine gute Kommunikation zwischen den Gesundheitsfachkräften zu gewährleisten.

Ja, Sie können zu Ihren myCare Start-Konsultationen gerne eine Begleitperson mitbringen, beispielsweise einen Angehörigen, einen Freund oder eine Pflegefachkraft. 
Diese Person kann Sie jedoch während der Konsultationen nicht ersetzen: Die Konsultationen müssen direkt mit Ihnen stattfinden. 

Vielleicht hat Ihr Apotheker oder Arzt von einer Studie zur Evaluierung der myCare Start-Dienstleistung erzählt. Diese Evaluierung ist wichtig, um zu entscheiden, ob diese Dienstleistung dauerhaft in das Schweizer Gesundheitssystem integriert werden soll.

In diesem Zusammenhang hat die Universität Genf eine Studie mit dem Titel myCare Start – Implementatierungsprojekt (myCare Start-I). Ziel ist es, die Wirksamkeit und Kosteneffizienz der Dienstleistung zu überprüfen, und festzustellen, ob sie eine gute Investition für das Gesundheitssystem darstellt.

Die Studie umfasst zwei Gruppen: 

  • Die erste Gruppe erhält die übliche Versorgung (Patientinnen und Patienten der Kontrollgruppe).
  • Die zweite Gruppe profitiert von den myCare Start-Gesprächen (Patientinnen und Patienten der Interventionsgruppe).

  

Die myCare Start-Dienstleistung ist inspiriert von einem ähnlichen Programm, das in Grossbritanien unter dem Namen New Medicines Service (NMS) eingeführt wurde. Studien haben gezeigt, dass eine professionelle Betreuung durch Apothekerinnen und Apotheker zu Beginn einer neuen Langzeitmedikation die Einnahme der Medikamente durch die Patientinnen und Patienten deutlich verbessert. Im Vergleich zur üblichen Versorgung nahmen Patienten, die vom NMS profitiert hatten, ihre Medikamente eher wie vorgeschrieben ein, was zu besseren Gesundheitsergebnissen und langfristig zu geringeren Gesundheitskosten führte.

Die myCare Start-Dienstleistung basiert auf diesem Modell und wurde gemeinsam mit Patientinnen und Patienten, Apothekerinnen und Apothekern, Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Akteuren des Gesundheitswesens in der Schweiz entwickelt, um sie an das Schweizer Gesundheitssystem anzupassen.

Sie können vielleicht an der myCare Start-I-Studie teilnehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind 18 Jahre alt oder älter.
  • Sie sind in der Schweiz durch die obligatorische Grundversicherung krankenversichert.
  • Sie sind in der Lage, Ihre medizinische Behandlung selbstständig zu managen (ohne häusliche Pflege oder regelmässige professionelle Hilfe).
  • Ihr Arzt hat Ihnen eine neue Langzeitbehandlung für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel im Blut), Diabetes, eine Atemwegserkrankung wie Asthma oder chronische Bronchitis (COPD) oder eine Depression verschrieben.
  • Sie haben in den letzten 3 Monaten nicht an einem ähnlichen Schulungsprogramm zu dieser Behandlung teilgenommen.

Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin oder Ihren Arzt/Ihre Ärztin, ob Sie für die Teilnahme berechtigt sind.

Nein. Die myCare Start-Dienstleistung und die Teilnahme an der myCare Start-I-Evaluierungsstudie sind völlig kostenlos. Sie müssen weder für die Konsultationen noch für Ihre Teilnahme an der Studie bezahlen.
Unabhängig davon, ob Sie zur Gruppe gehören, die die übliche Versorgung erhält, oder zur Gruppe, die die myCare Start-Konsultationen in Anspruch nimmt, entstehen Ihnen durch Ihre Teilnahme keine Kosten.

Die myCare Start-Dienstleistung wurde in der Schweiz noch nie evaluiert, und die Forscher:innen müssen nun feststellen, ob sie für das Schweizer Gesundheitssystem effizient und nützlich ist. Die Ergebnisse dieser nationalen Studie werden dazu beitragen, zu entscheiden, ob myCare Start in Zukunft einer grösseren Zahl von Patientinnen und Patienten zugänglich gemacht werden soll. Um diese Evaluation durchzuführen, muss das Forschungsteam Daten über Ihre medizinische Behandlung und Ihre Nutzung des Gesundheitssystems sammeln (einschließlich Krankenversicherungsdaten). Alle Informationen werden sicher und vertraulich behandelt, und Ihre Zustimmung ist erforderlich, bevor Daten weitergegeben werden. Aus diesem Grund ist Ihre schriftliche Einwilligung erforderlich.

Wenn Sie sich zur Teilnahme an der Studie bereit erklären, erfasst das Forschungsteam mithilfe kurzer Fragebögen Informationen zu Ihrer täglichen Medikamenteneinnahme und Ihrer Lebensqualität sowie grundlegende personenbezogene Daten wie Ihr Alter, Ihr Geschlecht und Ihren Ausbildungsgrad.

Wenn Sie an den myCare Start-Konsultationen beteiligt sind, werden Sie ebenfalls gebeten, kurze Bewertungen zur Qualität dieser Gespräche auszufüllen.

Mit Ihrer Einwilligung erhalten die Forscher:innen auch Zugang zu bestimmten Daten Ihrer Krankenversicherung, namentlich:

  • Informationen zu Ihren Medikamenten und deren Kosten: Name, Dosierung, Packungsgrösse, Anzahl der Packungen, Abgabedatum
  • erhaltene Behandlungen: Arztbesuche, Pflege, Notaufnahmen, Krankenhausaufenthalte, Laboruntersuchungen (mit Kosten und Daten)
  • allgemeine persönliche Daten: Alter, Geschlecht, Familienstand, Staatsangehörigkeit, Art des Versicherungsvertrags und Postleitzahl (PLZ).

Diese Informationen werden dem Forschungsteam ermöglichen, zu beurteilen, ob die myCare Start-Dienstleistung zur Senkung der Kosten im Schweizer Gesundheitssystem beitragen kann. Der Zeitraum der Datenerhebung umfasst die 30 Tage vor dem Datum Ihrer Einwilligung und wird anschliessend für 12 Monate fortgesetzt. Alle erhobenen Daten werden verschlüsselt, gesichert und streng vertraulich behandelt. 

Wenn Ihre Daten verschlüsselt sind, bedeutet dies, dass Ihre persönlichen Daten (wie Ihr Name, Ihr Geburtsdatum) von den für die Studie erhobenen Gesundheitsdaten getrennt werden. Anstelle Ihres Namens weisen die Forscher:innen Ihren Daten eine Code-Nummer zu. Nur eine sehr kleine Anzahl autorisierter Personen kann Ihren Namen mit diesem Code verbinden – und das auch nur, wenn es notwendig ist. Dieser Prozess trägt zum Schutz Ihrer Privatsphäre bei und stellt sicher, dass Sie anhand der in der Studie verwendeten Informationen nicht identifiziert werden können. Alle Daten werden sicher auf passwortgeschützten Servern der Universität Genf gespeichert. Diese Server sind durch strenge Sicherheitsmassnahmen geschützt und nur für autorisierte Forschungsmitarbeitende zugänglich. Jeder Zugriff wird protokolliert und ist nachvollziehbar.

Nein, Ihre persönlichen Daten sind sicher und geschützt. Alle im Rahmen der myCare Start-Studie erhobenen Daten werden vom myCare Start-Forschungsteam an der Universität Genf sicher gespeichert. Ihre Daten werden verschlüsselt, sodass sie nicht mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden können. Weder Ihr Apotheker noch Ihr Arzt haben Zugriff auf die Forschungsdaten, die Sie über die Fragebögen bereitstellen, oder auf die Daten Ihrer Krankenversicherung. Nur autorisierte Forschungsmitarbeitende, die an der Studie arbeiten, haben Zugriff auf diese Daten, und zwar ausschliesslich zu wissenschaftlichen Zwecken.

Der Schutz Ihrer Privatsphäre und Ihr Vertrauen sind für uns von grösster Bedeutung. Auf unserer Webseite können Sie sich auch über das Team informieren, das an diesem Projekt arbeitet.

Ja, genau. Sie werden gebeten, während der Studie zu fünf verschiedenen Zeitpunkten kurze Fragebögen auszufüllen. Das Ausfüllen jedes Fragebogens dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Sobald Sie Ihre Einwilligung erteilt haben, wird das Apothekenpersonal Ihre E-Mail-Adresse notieren. Sie erhalten die Fragebögen dann per E-Mail.
Wenn Sie es bevorzugen, kann Ihnen ein Mitglied des Forschungsteams auch telefonisch beim Ausfüllen der Fragebögen helfen. Diese Fragebögen ermöglichen dem Forschungsteam, besser zu verstehen, wie Sie Ihre Behandlung in Ihren Alltag integrieren und wie die myCare Start-Dienstleistung funktioniert.
Sie können die Fragebögen so ausfüllen, wie es Ihnen am besten passt: auf Ihrem Mobiltelefon, auf einem Computer oder per Telefon mit Hilfe des Forschungsteams.

Nein. Ihr Apotheker/Apothekerin und Ihr Arzt/Ihre Ärztin haben keinen Zugriff auf die Antworten, die Sie in den Fragebögen geben. Nur autorisierte Mitglieder des Forschungsteams können diese Informationen einsehen, und sie werden ausschliesslich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Ihre Antworten sind vertraulich und haben keinen Einfluss auf Ihre Behandlung oder die Betreuung, die Sie in der Apotheke oder bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin erhalten.

Die Online-Datenerfassung ermöglicht es Ihnen, die Fragebögen bequem und sicher von zu Hause aus auszufüllen, wann immer Sie möchten, auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Computer, ganz wie es Ihnen am besten passt.

Die Daten werden über eine sichere Plattform namens REDCap (Research Electronic Data Capture) erfasst, die speziell für klinische und wissenschaftliche Forschung entwickelt wurde. Sie wird von zahlreichen Universitäten und Krankenhäusern im Rahmen hochwertiger Forschungsprojekte genutzt.

Aus folgenden Gründen ist REDCap eine sichere Plattform:

  • Es handelt sich um eine vertrauenswürdige Lösung, die im Gesundheitswesen und in der klinischen Forschung in der Schweiz weit verbreitet ist.
  • Jede teilnehmende Universität oder Einrichtung (wie die Universität Genf) verfügt über eine eigene sichere REDCap-Datenbank, die vollständig von der Einrichtung verwaltet und kontrolliert wird.
  • Ihre Daten werden auf sicheren Servern der Universität Genf gespeichert, auf die nur autorisierte Mitglieder des Forschungsteams Zugriff haben.
  • Die in REDCap eingegebenen Daten werden verschlüsselt, wodurch die Vertraulichkeit Ihrer persönlichen Daten gewährleistet ist – sie können bei der wissenschaftlichen Auswertung nicht mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden.
  • Das System entspricht den strengen schweizerischen und internationalen Datenschutzstandards und wurde von der Ethikkommission des Kantons Genf genehmigt (Studiennummer: 2025-00715). 

Wenn Sie das Online-System nicht nutzen möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, die Fragebögen mithilfe eines Mitglieds des Forschungsteams telefonisch auszufüllen.

Wenn Sie zur Gruppe gehören, die die übliche Versorgung erhält, und Ihre Einwilligung geben, werden Sie dennoch gebeten, zu fünf verschiedenen Zeitpunkten nach Erhalt Ihres neuen Medikaments kurze Fragebögen auszufüllen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

Usual_Care_Patient.png

Auch wenn Sie nicht von den myCare Start-Konsultationen profitieren, ist Ihre Teilnahme dennoch sehr wertvoll. Durch das Ausfüllen der Fragebögen helfen Sie den Forschend:innen dabei, zu beurteilen, ob Dienstleistungen wie myCare Start wirksamer sind als die derzeitigen Praktiken in der Schweiz. Ihr Beitrag unterstützt die Gesundheitsforschung in der Schweiz und trägt dazu bei, die Versorgung von Patient:innen, die eine Langzeitbehandlung beginnen, in Zukunft zu verbessern.
Als Dankeschön erhalten Sie nach dem Ausfüllen der fünf Online-Fragebögen einen Einkaufsgutschein im Wert von 15 CHF (Coop oder Migros).

Wenn Sie Teil der Interventionsgruppe sind, wird Ihnen Ihr Apotheker die myCare Start-I-Studie präsentieren und Sie bitten, am Ende Ihres ersten myCare Start-Gesprächs das Einverständnisformular zu unterzeichnen. Zusätzlich zu zwei persönlichen Gesprächen mit Ihrem Apotheker werden Sie gebeten, über einen Zeitraum von 12 Monaten zu fünf verschiedenen Zeitpunkten eine Reihe kurzer Fragebögen auszufüllen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt ist. 

 

Interventionspatient.png

Wenn Sie zur Gruppe gehören, die die myCare Start-Dienstleistung erhält, profitieren Sie von zwei persönlichen Gesprächen mit Ihrem Apotheker, der Sie beim Start Ihrer neuen Langzeitbehandlung begleitet. Diese Gespräche sollen Ihnen helfen, Ihre Behandlung besser zu verstehen, schnell auf Ihre möglichen Anliegen einzugehen und mehr Vertrauen in den Umgang mit Ihren Medikamenten zu gewinnen. Durch Ihre Teilnahme an der Studie tragen Sie auch zu einer wichtigen Forschung bei, die darauf abzielt, die Organisation der Gesundheitsdienste in der Schweiz zu verbessern.

Nein. Sobald Sie einer Gruppe zugewiesen wurden, ist ein Wechsel nicht mehr möglich. Die Zusammensetzung der Gruppen hängt davon ab, wann Sie mit Ihrem neuen Rezept in die Apotheke gekommen sind. Diese Methode ermöglicht dem Forschungsteam, die myCare Start-Dienstleistung fair und zuverlässig mit der üblichen Versorgung zu vergleichen. Beide Gruppen sind für die Studie von gleicher Bedeutung, und Ihre Teilnahme ist wertvoll, unabhängig davon, in welcher Gruppe Sie sich befinden.

Ja. Alle Apotheker, die an der myCare Start-Dienstleistung teilnehmen, haben eine spezielle Schulung absolviert, um diese Dienstleistung professionell und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten anbieten zu können. Sie sind qualifizierte Gesundheitsfachleute und Experten für Medikamente und Pharmakotherapie. Ihre Aufgabe ist es, Sie zu begleiten, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen zu helfen, Vertrauen in Ihre neue Behandlung zu gewinnen. Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin arbeitet eng mit Ihrem Arzt zusammen, um eine effektive Kommunikation zu gewährleisten, damit Sie eine sichere, koordinierte und qualitativ hochwertige Versorgung erhalten.

Wenn Sie Fragen oder Anliegen zur Studie haben, können Sie sich an das Forschungsteam der Universität Genf wenden.

Sie können:

  • Uns eine E-Mail senden an: mycarestart(at)unige.ch
  • Uns anrufen:
    • Deutsch: +41 (0)22 379 58 09 
    • Französisch: +41 (0)22 379 12 86

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beantworten alle Ihre Fragen.

University of Geneva: Research group on medication adherence and interprofessionality

mycarestart(at)unige.ch