Deutsche Linguistik

Juliane SCHRÖTER

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Prof. Dr. Juliane SCHRÖTER

Professeure ordinaire

Comédie 109
+41 22 379 78 89
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AKTUELLES:

Tagung:

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In den Medien:

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Deutsche Sprachgeschichte: Ein Seidl zum Zvieri, bitte! (Die Zeit, 05.07.2021)

Dialekt oder Hochdeutsch? Schweizer Gelehrte wollten die Mundart ausmerzen (SRF 2 Kultur, 09.02.2021)

Kontext - Das Sachbuchtrio: Wie der Dialekt zur Deutschweizer "Nationalsprache" wurde (SRF 2 Kultur, 08.02.2021)

Hilfe, die Mutanten kommen! - Warum Viren neuerdings aus Fleisch und Blut sind (Aargauer Zeitung, Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Solothurner Zeitung, BZ Basel, Limmattaler Zeitung, 16.01.2021)

Les Échos de Vacarme - Suisse allemand: mon dialecte bien-aimé (RTS1, 02.11.2020)

Schweiz, wie hältst du’s mit dem Hochdeutsch? (Bund, 17.09.2020)

Outre-Sarine, le "congé" paternité prend des airs de "vacances": une question linguistique (Le Temps, 09.09.2020)

Warum wir so speziell reden. Geschichte der Mundart (Tages-Anzeiger, Bund, Basler Zeitung, Berner Zeitung, Zürcher Unterländer, Berner Oberländer, 31.08.2020)

"Gebote statt Verbote": Warum die Corona-Kommunikation des Bundes so gut angekommen ist (Aargauer Zeitung, Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Solothurner Zeitung, BZ Basel, Limmattaler Zeitung, 23.06.2020)

 

SPRECHSTUNDE:

Nach Vereinbarung.

 

KOMMENTARE ZU DEN LEHRVERANSTALTUNGEN 2022-2023:

Herbstsemester 2022:

32D0242 Linguistique textuelle et pragmatique (CR)

32D0243 Linguistique textuelle et pragmatique (SE)

32D0277 Grammatik für die Schule

32D0294 Kulturanalystische Linguistik

Frühlingssemester 2023:

32D0245 Introduction à la description de la langue allemande (CR)

32D0246 Introduction à la description de la langue allemande (SE)

32D0267 Einführung in die Sprachgeschichte

32D0295 "Sprachkrafttheorie"

 

BIOGRAPHIE: 

Juliane Schröter hat die Professur für deutsche Linguistik an der Universität Genf seit 2020 inne. Sie ist auf kulturanalytische Linguistik, Pragmatik, Text- und Diskurslinguistik sowie Politolinguistik und Argumentationanalyse spezialisiert.

Sie studierte in Darmstadt, Kassel (Deutschland) und Saint Louis (USA), promovierte 2010 an der Universität Zürich und habilitierte sich dort 2015. Mit einer SNF-Förderungsprofessur wechselte sie 2018 an die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Im selben Jahr wurde sie auf eine Professur an der Universität Wien berufen.

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